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. Hinweis zum Foto: Wikipedia entnommen, Creative-Commons-Lizenz. Geschichte
 
Ursprünglich war das Gebiet der heutigen Insel Föhr noch mit dem Land verbunden. Im Jahr 1362 wurde die Küste an der Nordsee von einer schweren Sturmflut heimgesucht, die als Große Manntränke oder Marcellusflut bezeichnet wird.
 
Zu einigen Küstengebieten wurde dabei die Verbindung zum Festland unterbrochen, in deren Folge die Nordfriesischen Inseln und Halligen entstanden. Deiche konnten die Flut nicht zurück halten, weite Gebiete wurden überschwemmt und versanken im Meer. Der Boden hatte sich davor über Jahrhunderte abgesenkt, einerseits durch Entwässerung, um das Land für den Ackerbau nutzen zu können und andererseits durch den Abbau von Torf, der vor allem zum Heizen verwendet wurde.
 
In der Frühzeit war die Insel vor allem durch landwirtschaftliche Nutzung geprägt. Dies änderte sich im 17. und 18. Jahrhundert, als die Seefahrt vor allem mit Walfang ihren Höhepunkt erreichte. Wegen schwindender Bestände ging der Walfang dann mit der Zeit zurück und die Bewohner wendeten sich wieder mehr der Landwirtschaft zu.
 
Als Ferieninsel und als Kurort wurde Föhr Mitte des 19. Jahrhunderts populär - und zuerst von Dänen als Urlaubsziel besucht.



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